Impressionen Spanien 2008
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Geierfelsen bei Serradell:
Die terrassierten, ehemaligen Äckerchen werden nun als Weiden genutzt.
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Quercus ilex:
Die immergrüne Stein-Eiche ist charakteristisch für den ganzen Mittelmeerraum.
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Federico Fillat:
Er hat 2008 ein Buch über das Weidesystem in den Pyrenäen herausgegeben (Pastos del Pirineo,
F. Fillat et. al, Madrid 2008, Link zum Institut CSIC)
und erläutert uns dieses anschaulich.
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Das idyllisch gelegene Bergdorf
Fragén:
Hier wurden wir über die Ergebnisse einer Pilotstudie zu nachhaltiger Entwicklung im Berggebiet orientiert.
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Weidende Kühe bei
Fragén:
Professionelle Landwirtschaft mit Tourismus verbinden als Zukunftsmodell.
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Terrassiertes Landwirtschaftsland bei
Fragén.
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Luis Villar (links):
Autor mehrerer Pflanzenbücher der Region (u.a. Flora del Pirineo Aragonés; Atlas I + II), begleitet
uns den ganzen Tag. |
Die Felsenkirche San Juan de la
Peña:
In diesem Kloster soll laut Legende der Heilige Gral aufbewahrt worden sein.
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Blick zur ersten Kette der Pyrenäen.
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Äckerchen oberhalb San Juan de la
Peñas:
Das Gebiet wurde zur Landschaftsschutzzone erklärt.
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Schlucht am Eingang ins Valle de Hecho.
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Kalkfelsen im Valle de Hecho:
Hier können neben vielen Gänsegeiern auch Bartgeier und Pyrenäen-Gemsen beobachtet werden.
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Farnüberwachsene Mauer.
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Gebirgsbach im Valle de Hecho.
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José Vicente Ferrández:
Er erläutert uns die spezielle Vegetation der Steppe und die hohe Anpassungsfähigkeit der Pflanzen an die harten
Bedingungen.
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Steppe im Naturschutzgebiet El Planerón.
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Alter Stall mit Alpen-Krähennest.
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El Planerón.
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Belchite:
Das Städtchen wurde im Spanischen Bürgerkrieg vollständig zerstört und von Franco als "Kriegsmonument" stehen gelassen.
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Kirche von Belchite.
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