Impressionen Vorexkursion Bulgarien 2005
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Extensive Landwirtschaft:
Südlich von Sofia erstreckt sich das Vitosha-Gebirge mit dem gleichnamigen Naturpark. Neben weitläufigen
Gebirgswäldern findet man hier auch eine kleinräumige, extensive Landwirtschaft.
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Auenlandschaft:
Dieser Fluss hat sich in der Ebene nördlich des Rila-Gebirges
ein tiefes Bett gefräst und windet sich in grossen Schlaufen Richtung Struma-Tal.
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Die Kirche von Bansko:
Das hübsche Städtchen Bansko ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge ins Rila- und Pirin-Gebirge.
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Aufstieg zum Vihren (2914 m):
Der höchste Berg im Pirin-Nationalpark besteht in der Gipfelregion hauptsächlich aus
Kalkstein und
beherbergt eine reiche Flora mit vielen Endemiten.
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Dianthus microlepis:
Eine an das rauhe Gebirgsklima gut angepasste Polsterpflanze.
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Vipera berus
(Kreuzotter)
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Gletschersee:
Relikte der letzten Eiszeit sind die zahlreichen Seen im Pirin-Gebirge.
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Ilindenci:
Auf dem Weg nach Süden lohnt sich ein Abstecher nach Ilindenci. Unter imposanten Felsen schmiegt sich das
malerische Dorf an die Hänge.
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Kultur inmitten von Natur:
Der Kunstweg in Ilindenci bietet neben Skulpturen auch manch Sehenswertes an Pflanzen, Vögeln, Eidechsen
und Insekten.
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Die Sandpyramiden von Melnik:
Ein ausgetrocknetes Flussbett als Wanderweg führt von Melnik
vorbei an den markanten Sandpyramiden bis nach Rozhen.
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Die Sandpyramiden von Melnik:
Der Regen hat die Hänge ausgewaschen und eine imposante
Turmlandschaft hinterlassen.
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Das Kloster von Rozhen:
Das schmucke Kloster wird noch von fünf Mönchen bewohnt und
unterhalten.
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Acrida ungarica (Gewöhnliche Nasenschrecke):
Eine im herbstlichen Heu gut getarnte Nasenschrecke.
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Ein Bach im Rila-Gebirge:
Das Wasser aus dem Rila- und Pirin-Gebirge fliesst praktisch vollständig ins Struma-Tal und damit nach
Süden in Richtung Griechenland.
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Das berühmte Rila-Kloster
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Link:
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